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Modernisierung der Verwaltung:
Erhöhung von Effizienz und Wirtschaftlichkeit

 

Organisatorische Maßnahmen seit 1994:

  • Rekommunalisierung der Stromversorgung durch Gründung der Gemeinschaftsstadtwerke GSW (01/1995) (Vorteile: erhöhte Konzessionsabgabe, Gewinnbeteiligung, steuerliche Verrechnungsmöglichkeit mit Verlustbetrieben Bäder) und Übertragung von Wellenbad, Hallenbad Mitte und Eissporthalle (05/1995)
  • Optimierter Regiebetrieb "Baubetriebshof", vergleichbar einem "Profit-Center" (01/1996)
  • Einführung flexibler Saison-Arbeitszeiten am Baubetriebshof (08/1998)
  • Wirtschaftliche Verselbstständigung der Abwasserbeseitigung durch Gründung des Stadtbetriebes Entwässerung Bergkamen SEB (01/1997)
  • Konzentrierung alles Zuständigkeiten für städtische Immobilien in einem "Amt für Grundstücks- und Gebäudewirtschaft" (01/2001)
  • Rekommunalisierung der Straßenreinigung durch den städtischen Baubetriebshof an Stelle der Auftragsvergabe an Private (01/2002) (dadurch ermöglichte Gebührensenkung um 25 % in 2002)
  • Rekommunalisierung der Abfallentsorgung durch Gründung des EntsorgungsBetriebBergkamen EBB (01/2006); Übernahme der Abfallentsorgung ab 07/2006. Dadurch Senkung der Abfallgebühren in 2006 um 7,78 %; in 2007 nochmals um 3,37 % - trotz 3%-MWSt-Erhöhung und 6% Steigerung der Kreis-Entsorgungskosten!
  • Budgetierung für die gesamte Stadtverwaltung, d.h. Verbindung von Aufgaben- und Finanzverantwortung (ab 1994, 1996 erstmalig Budgetplan neben klassischem Haushaltsplan, seit 1998 Verwaltungshaushalt ausschließlich als Budgetplan)
  • Erstellung regelmäßiger Controlling-Berichte zur Erleichterung der Steuerung durch Verwaltungsführung und Rat (ab 06/1996)
  • Entwicklung von Produktbeschreibungen und Kennzahlvergleichen, zur Erleichterung interkommunaler Leistungsvergleiche ("Benchmarking") (ab 01/2001)
  • Entwicklung haushaltsdeckender Kosten- und Leistungsrechnung über die kostenrechnenden Einrichtungen hinaus (ab 01/2001)
  • Erfassung und Bewertung des städtischen Vermögens im Rahmen der Einführung betriebswirtschaftlicher Strukturen (ab 01/2005)
  • Umstellung des städtischen Haushaltes auf das System der doppelten Buchführung (Doppik an Stelle Kameralistik) (ab 01/2007)
  • Erste Messung der kommunalverursachten Bürokratiekosten in einer deutschen Stadt nach der Methode der Standardkostenmessung (SKM) durch das Beratungsunternehmen Rambøll Management. Ergebnis: kaum selbstgemachte Bürokratie in Bergkamen (03/2007)
  • Externe Organisationsuntersuchung des Jugendamtes (12/2009) und des Baubetriebshofes (06/2011) durch die GPA NRW
  • Weiterer Ausbau der Datenverarbeitung und Vernetzung sowie der hausinternen Internetzugänge (kontinuierlich)
  • Einführung eines EDV-gestützten "Kommunalen Sitzungsdienstes" (03/1994)
  • Erlass einer "Dienstanweisung für die Vor- und Nachbereitung von Sitzungen des Rates der Stadt Bergkamen und seiner Fachausschüsse" (09/1997)
  • Digitalisierte Planungsverfahren auf RISC-Rechner (schrittweise Einführung ab 02/1998)
  • Abschluss einer Dienstvereinbarung und Erlass zweier Dienstanweisungen zur dienstlichen Nutzung des Internets und zum Umgang mit E-Mails (06/2002)
  • Abschluss einer Dienstvereinbarung zur dienstlichen Beurteilung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (01/2004)
  • Abschluss einer Dienstvereinbarung über die private Nutzung und Abrechnung städtischer Leistungen (01/2005)
  • Test einer optimierten Steuerung der Arbeitsabläufe des Baubetriebshofs durch mobile Datenübertragungsgeräte (ab 06/2006)
  • Abschluss einer Dienstvereinbarung über leistungsorientierte Bezahlung bei der Stadt Bergkamen (07/2007)
  • Ausbau neuer Medien und Technologien: WLan im Ratstrakt und am Busbahnhof; Facebook-Präsenz der Stadtverwaltung (03/2013)
  • Reduzierung der laufenden Sachkosten (Gebäudebewirtschaftung, Telefon, Post etc.), z.B. durch:
  • Energiespar-Contracting für Heizungsanlagen in städtischen Schulgebäuden (seit 06/2001)
  • Europaweite Ausschreibungen von Reinigungsdienstleistungen in städtischen Gebäuden (ab 2005)
  • Energetische Sanierung der städtischen Gebäude, insb. der Schulen (Schwerpunkt 2009-2011, u.a. durch Mittel Konjunkturpaket II)

  • Zusammenlegung von Ämtern und Personalabbau; "Verschlankung" der Organisation
    In 1994: 5 Dezernate, 19 Ämter, 530 Planstellen
    In 2016: 4 Dezernate, 12 Ämter, 420 Planstellen = 362 Vollzeitstellen
    (zusätzlich 2 Eigenbetriebe mit insg. 29 Vollzeitstellen)
    Aber: kein Abbau von Ausbildungsstellen, keine betriebsbedingten Kündigungen !


Hinweis: Natürlich haben auch die => Entscheidungen zur Haushaltskonsolidierung in den Jahren ab 1994 zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Stadtverwaltung wesentlich beigetragen.


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