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Lebenslauf
- Langfassung -

Bürgermeister Roland Schäfer Ball   Persönliches und Ausbildung


 
Ball   Berufstätigkeit


 
Ball   Überregionales Engagement


 



 


 
Persönliches und Ausbildung:



Name: Roland Rudolf Hermann   S c h ä f e r
Geboren: 29. Juli 1949 in Lemgo, Kreis Lippe
Eltern: Vater: Dr. jur. utr. Rudolf Schäfer, aus Gablonz (Sudetenland), Volljurist
Mutter: Gerda Schäfer, geb. Michel, aus Zedlitz, Kreis Fraustadt (Niederschlesien), Fremdsprachenkorrespondentin
Staatsangehörigkeit: deutsch
Religion: römisch-katholisch
Familienstand: verheiratet mit Marion Schäfer, geb. Höppe, aus Bielefeld, Diplom-Geologin
zwei Kinder: Tochter Jana (geb. 1999) und Sohn Henning (geb. 2001)
Schule: 1956 - 1960 Kath. Volksschule in Detmold
1960 - 1968 Neusprachliches Gymnasium Leopoldinum I in Detmold
Schulabschluss: 21. Mai 1968 Abitur am neusprachlichen Gymnasium Leopoldinum I in Detmold
Wehrdienst: 1968 - 1969 in Ahlen (Grundausbildung) und Augustdorf (Panzeraufklärungsbatallion 7)
Lehrgänge nach der Grundausbildung: Funker, Unteroffizier-Anwärter, Reserveoffizier-Anwärter, Fahnenjunker
letzte Funktion: Panzerkommandant und stellv. Spähtruppführer
jetziger Dienstgrad: Fähnrich d. R.
Studium: Wintersemester 1969/70 bis Wintersemester 1973/74 Rechtswissenschaften und Soziologie an der Universität Bielefeld,
u.a. bei den Professoren Willi Blümel, Ernst-Wolfgang Böckenförde, Volker Emmerich, Jochen A. Frowein, Ernst-Joachim Mestmäcker, Werner Maihofer, Gerhard Otte, Eckard Rehbinder, Manfred Rehbinder, Bruno Rimmelspacher und Harm Peter Westermann
sowie in der Soziologie bei Niklas Luhmann, Helmut Schelsky und Frido Wagener
studiumbegleitend: zur Mitfinanzierung des Studiums verschiedene Tätigkeiten, u.a. als Auslieferungsfahrer, Brauerei-Lagerarbeiter und studentische Hilfskraft in der Universitätsbibliothek
1. Staatsexamen: 10. April 1974 Juristisches Referendarexamen vor dem Justizprüfungsamt beim OLG Hamm, Note "Befriedigend"
Referendariat: 1974 - 1976 Juristischer Vorbereitungsdienst
(Amtsgericht, Staatsanwaltschaft, Stadtverwaltung, Anwaltssozietät Kirchof und Reinhardt in Detmold; Arbeitsgemeinschaften bei der Bezirksregierung Detmold und dem Oberlandesgericht Hamm)
Zusatzausbildung: Sommersemester 1976 Postgraduiertenstudium an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer,
u.a. bei den Professoren Dieter Duwendag (Volkswirtschaftslehre) und Helmut Klages (Verwaltungsorganisation und Personalwirtschaft)
2. Staatsexamen: 25. März 1977 Juristisches Assessorexamen vor dem Landesjustizprüfungsamt NRW in Düsseldorf, Note "Vollbefriedigend"
Sonstiges: Fremdsprachen: Englisch und Französisch (bei meinen regelmäßigen Treffen auf europäischer und internationaler Ebene mehr als hilfreich!)
Regelmäßige Einladungen zu Vorträgen sowie Veröffentlichungen zu juristischen, kommunal- und finanzpolitischen Themen
Ehrungen: 10/2000: Westfälisch-Lippische Sparkassenmedaille des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe für Verdienste um das Sparkassenwesen
03/2016: 20-Year Award Charter Monarch Chevron der Lions Clubs Intenational für zwanzigjährige aktive Mitgliedschaft als Gründungsmitglied
06/2016: Ehrenmedaille der Stadt und Gemeinde Wieliczka, Polen, für langjährige Förderung der deutsch-polnischen Städtefreundschaft

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Berufstätigkeiten als Volljurist:
 
 

Universität Bielefeld: 

01. April 1977: Einstellung als wissenschaftlicher Angestellter, seit dem 27. Dezember 1979: als wissenschaftlicher Assistent im Beamtenverhältnis an der Universität Bielefeld, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier (dem späteren Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts von April 2002 bis März 2010) mit folgenden Tätigkeitsbereichen:

  • Durchführung von Lehrveranstaltungen (Übungen, Klausurenkurse und gelegentlich Vorlesungsvertretung) zum Allgemeinen und Besonderen Verwaltungsrecht, zum Staatsrecht sowie zum Öffentlichen Recht für Wirtschaftswissenschaftler
  • Mitarbeit an Veröffentlichungen, Gutachten, Prüfungs- und Richtertätigkeit des Lehrstuhlinhabers (Schwerpunkte: Verfassungs- , Verwaltungsverfahrens- und Umweltschutzrecht)
  • Gewähltes Mitglied in Selbstverwaltungsgremien der Universität Bielefeld: Senat der Universität und Fakultätskonferenz Rechtswissenschaften
  • Nebenamtliche Tätigkeit als Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Bielefeld und an der Verwaltungsakademie Westfalen-Lippe sowie Gutachtertätigkeit für eine Anwaltskanzlei
  • Ergänzungsstudium an den Fakultäten für Geschichtswissenschaft und für Soziologie,
    u.a. bei den Professoren Norbert Elias, Jürgen Kocka, Reinhart Koselleck und Hans-Ulrich Wehler

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Bezirksregierung Arnsberg / Kreis Soest:

03. Oktober 1983: Wechsel zur Bezirksregierung Arnsberg
(Regierungspräsident Richard Grünschläger)

01. Dezember 1984 - 10. März 1985: vorübergehende Abordnung zum Kreis Soest
(Oberkreisdirektor Rudolf Harling)
Einsatz bei der Kreisverwaltung in den Aufgabenbereichen:

  • Referent des Kreisdirektors Dr. Friedrich Siebecke
  • Kreisordnungsamt
  • Amt für Verteidigungslasten (kommissarische Leitung)

Einsatz bei der Bezirksregierung als Dezernent nacheinander in den Bereichen:

  • Wasser- und Abfallrecht
  • Schulrechts- und Lehrerpersonalangelegenheiten
  • Enteignung und Liegenschaften
  • Personal- und Organisationsangelegenheiten der staatlichen nachgeordneten Behörden im Regierungsbezirk,
    dabei zugleich Stellvertreter des Pressesprechers und des Persönlichen Referenten des Regierungspräsidenten
  • Teilnahme an beruflichen Weiterbildungskursen: Verwaltungsorganisation, Datenverarbeitung, Kommunikation, Moderation und Rhetorik
  • Nebenamtliche Tätigkeit als Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Soest und an der Fortbildungsakademie des Innenministeriums, als Ausbilder für Verwaltungsfachangestellte und Beamte des mittleren Dienstes, als Leiter von Arbeitsgemeinschaften juristischer Referendare und als Prüfungs-Beisitzer am Kommunalen Studieninstitut Soest

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Innenministerium Nordrhein-Westfalen:

16. Februar 1988: Wechsel zum Innenministerium des Landes NRW in Düsseldorf
(Innenminister Dr. Herbert Schnoor, Staatssekretär Wolfgang Riotte)

Einsatz als Referent in der Kommunalabteilung (Abteilungsleiter Friedrich-Wilhelm Held),
Referat "Grundsatzfragen Kommunalverfassungsrecht"

Tätigkeitsbereich im Innenministerium:

  • Kommunalrechtliche Rechtsetzung und Grundsatzfragen (u.a. Vorbereitung der Reform der Gemeinde- und Kreisordnung NRW)
  • Kommunalaufsicht über die Landschaftsverbände und den Kommunalverband Ruhrgebiet
  • Mitwirkung an kommunalrelevanten Entscheidungen anderer Referate und Fachressorts der Landesregierung
  • Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden und den kommunalpolitischen Vereinigungen auf Landesebene
  • Regelmäßige Kontakte mit den Kommunalreferenten der anderen Bundesländer
  • Nebenamtliche Tätigkeit als Dozent an der Fortbildungsakademie des Innenministeriums und als Leiter von Arbeitsgemeinschaften juristischer Referendare

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Stadt Bergkamen:

08.12.1988 Wahl durch den Rat zum Stadtdirektor der Stadt Bergkamen (einstimmig, bei 2 Enthaltungen)
26.01.1989 Dienstbeginn als Stadtdirektor
14.11.1996 Wiederwahl für eine zweite Wahlzeit als Stadtdirektor (einstimmig)

Wesentliche Aufgaben als Stadtdirektor:

  • Gesamtleitung der Stadtverwaltung
  • Gesetzlicher Vertreter der Kommune

01.07.1998 ratsgewählter hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Bergkamen

01.10.1999 erste Direktwahl zum hauptamtlichen Bürgermeister (3 Mitbewerber: 1. Wahlgang 46,5 %, Stichwahl 52,4 %)
01.10.2004 zweite Wahlzeit als Bürgermeister (2 Mitbewerber: 1. Wahlgang 57,2 %)
08.09.2009 dritte Wahlzeit als Bürgermeister (2 Mitbewerber: 1. Wahlgang 65,3 %)
25.05.2014 vierte Wahlzeit als Bürgermeister (3 Mitbewerber: 1. Wahlgang 69,1 %)

Wesentliche Aufgaben als hauptamtlicher Bürgermeister:

  • Gesamtleitung der Stadtverwaltung
  • Gesetzlicher Vertreter der Kommune
  • Vorsitz im Rat und im Hauptausschuss
  • Repräsentant und Ansprechpartner der Bürgerschaft

Inhaltliche Schwerpunkte meiner Arbeit in Bergkamen waren:

  • die Kommunalisierung der Versorgung mit Strom, Erdgas, Fernwärme und Trinkwasser durch Gründung interkommunaler Stadtwerke sowie Kommunalisierung der Straßenreinigung und der Abfallentsorgung durch Gründung eines Eigenbetriebes
  • die Bewältigung des Strukturwandels insb. durch Wiederbelebung von Industrie- und Zechenbrachen, wie etwa dem Erfolgsbeispiel "Marina Rünthe"
  • Abbau des Finanzdefizits durch konsequente Haushaltskonsolidierung
  • Verbesserung von Bürgerorientierung und Servicequalität der Verwaltung, u.a. durch Einsatz von Internetdiensten und sozialen Medien

Zu den Aufgaben als Bürgermeister und den damit zusammen hängenden Tätigkeiten siehe ausführlich die Hauptrubrik "Bürgermeister" mit den Unterabschnitten

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Überregionales Engagement:


Neben meinem Hauptberuf als Bürgermeister bin ich Mitglied in einer ganzen Reihe von Gremien, in denen ich die Stadt Bergkamen zu vertreten habe. Weiterhin engagiere ich mich ehrenamtlich insbesondere in den kommunalen Spitzenverbänden und den Gremien der Sparkassenorganisation, um die Interessen der Städte und Gemeinden sowie der Sparkassen und der kommunalen Gesellschaften gegenüber Bund und Land zu vertreten.
Daneben werde ich gelegentlich zu Vorträgen bei Fachtagungen eingeladen und gebeten, Aufsätze zu kommunalrechtlichen sowie kommunal- oder finanzpolitischen Themen zu verfassen.
Oberste Priorität hat natürlich immer meine Bürgermeistertätigkeit in Bergkamen.
Meine wesentlichen ehrenamtlichen Funktionen auf überregionaler Ebene sind:

  • Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB)
  • 1. Vizepräsident des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen (StGB NRW)
  • Engagement in den Gremien der Sparkassenorganisation:

    - Verbandsverwaltungsrat, Hauptausschuss und Trägerausschuss Sparkassenverband Westfalen-Lippe (SVWL)
    - Vorstand, Präsidialausschuss und einer der Vizepräsidenten Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV)
    - Verwaltungsrat, Vergütungskontrollausschuss und Präsidial- und Nominierungsausschuss DekaBank-Deutsche Girozentrale
    - Kommunale Beiräte von LBS West und Westf. Provinzial

  • Konföderation der Gemeinden und Städte Europas (KGSE) (Confederation of Towns and Municipalities of Europe - CTME) Vizepräsident

  • Union der Sozialdemokratischen Kommunal- und Regionalpolitiker Europas (USKRE - "Euro-SGK") Präsident
  • Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) deutsche Sektion
  • Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates (KGRE): Kammer der Gemeinden, Plenarversammlung, Monitoring-Kommittee
  • United Cities and Local Governments (UCLG - "Weltunion der Kommunen"): World Council und Executive Bureau

Zu meinen überregionalen Tätigkeiten siehe ausführlich die Hauptrubrik "Bürgermeister" mit den Unterabschnitten

Eine Übersicht zu meinem Einkommen als Bürgermeister und zu allen meinen Mitgliedschaften und Funktionen in Vereinen, Verbänden, Gruppen, Organisationen und Gesellschaften findet sich im Abschnitt

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